Systemisches Konsensieren

Ein gerechtes Verfahren für
Entscheidungen

Frühling 2023

FINDET IM FRÜHLING 2023 STATT –

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Hast du Interesse, mal ein ganz anderes Verfahren zur Entscheidungsfindung kennen zu lernen?

Ein Verfahren, das sich am Konsens-Prinzip orientiert? Bei der sich eine Gruppe von Menschen für den Vorschlag entscheidet, für den es den geringsten Widerstand gibt, den die meisten Gruppenmitglieder zumindest mittragen können?

Dann bist du hier beim Systemischen Konsensieren genau richtig.

Systemisches Konsensieren

Ein gerechtes Verfahren für
Entscheidungen

Frühling 2023

Hast du Interesse, mal ein ganz anderes Verfahren zur Entscheidungsfindung kennen zu lernen?

Ein Verfahren, das sich am Konsens-Prinzip orientiert? Bei der sich eine Gruppe von Menschen für den Vorschlag entscheidet, für den es den geringsten Widerstand gibt, den die meisten Gruppenmitglieder zumindest mittragen können?

Dann bist du hier beim Systemischen Konsensieren genau richtig.

Das Ziel der zwei Tage

Du lernst die Methode des Systemischen Konsensierens intensiv kennen und trainierst die selbstständige Anwendung bei Entscheidungen im schulischen Berufsalltag sowie ihren Einsatz im Rahmen einer Mediation.

„Systemisches Konsensieren ist eine Form des Entscheidens, die Menschen zusammen bringt, anstatt sie zu trennen.“

(Erich Visotschnig –  Gründer des Systemischen Konsensierens, Jahrgang 1939, Graz/Österreich)

Das Systemische Konsensieren ist ein alternatives und bisher noch recht unbekanntes Verfahren für Entscheidungen mit vielen Beteiligten.

Es ist ein Verfahren, das von Erich Visotschnig erarbeitet und verbreitet wurde. Zu einer speziellen Fragestellung wird zunächst eine Vielzahl von Lösungsvorschlägen entwickelt. Anschließend wird der Widerstand der Gruppe zu jedem der Lösungsvorschläge gemessen. Jedes einzelne Gruppenmitglied vergibt dazu sogenannte W-Stimmen. Der Gruppenwiderstand zu jedem Vorschlag wird anschließend durch Addition der individuellen Widerstände je Vorschlag berechnet. Damit gibt es ein konsensnahes Ergebnis, das von allen Beteiligten getragen werden kann.

Hört sich kompliziert an?

Ist es nicht.

Systemisches Konsensieren_leicht gemacht (2)

„Systemisches Konsensieren ist eine Form des Entscheidens, die Menschen zusammen bringt, anstatt sie zu trennen.“

(Erich Visotschnig –  Gründer des Systemischen Konsensierens, Jahrgang 1939, Graz/Österreich)

Das Systemische Konsensieren ist ein alternatives und bisher noch recht unbekanntes Verfahren für Entscheidungen mit vielen Beteiligten.

Es ist ein Verfahren, das von Erich Visotschnig erarbeitet und verbreitet wurde. Zu einer speziellen Fragestellung wird zunächst eine Vielzahl von Lösungsvorschlägen entwickelt. Anschließend wird der Widerstand der Gruppe zu jedem der Lösungsvorschläge gemessen. Jedes einzelne Gruppenmitglied vergibt dazu sogenannte W-Stimmen. Der Gruppenwiderstand zu jedem Vorschlag wird anschließend durch Addition der individuellen Widerstände je Vorschlag berechnet. Damit gibt es ein konsensnahes Ergebnis, das von allen Beteiligten getragen werden kann.

Hört sich kompliziert an?

Ist es nicht.

Systemisches Konsensieren_leicht gemacht (2)

Gesine Otto

Gesine Otto ist seit 2016 Moderatorin für Systemisches Konsensieren (bei Erich Visotschnig) und wendet es seitdem regelmäßig mit Gruppen an. Zudem hat sie es in ihr Mediationskonzept „Fairness in ROT-GELB-GRÜN“ integriert und stellt somit das Systemische Konsensieren mit den Farben und der Haltung von Mediation dar.

Gesine Otto wird in den zwei Seminartagen zeigen, wie es funktioniert und wie es durchgeführt werden kann. Sie wird mit uns die Verbindungen zur Mediation erarbeiten und ihre langjährige wie vielfältige Erfahrung mit ausgewählten Beispielen einbringen. Auch wird sie uns aufzeigen, für welche Fälle sich dieses Verfahren gut eignet und für welche auch nicht. Dabei wird es sowohl theoretische Anteile als auch ganz praxisorientierte Übungen geben.

Das Systemische Konsensieren kann im Rahmen von Mediationen wie auch in jeder Situation angewendet werden, in der eine Gruppe miteinander etwas entscheidet, z.B. wohin die Klassenfahrt oder der Betriebsausflug geht.

Das Systemische Konsensieren ist

…eine äußerst hilfreiche Methode für Team- und Gruppenmediationen

…ein konsensorientiertes Verfahren für Entscheidungen in und mit Gruppen im pädagogischen und außerpädagogischen Zusammenhang

Es hat den Vorteil, dass diejenigen Entscheidungen getroffen werden, die von allen Beteiligten am ehesten mitgetragen werden können. Dadurch wird vorhandenes Konfliktpotenzial deutlich minimiert.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann komm gerne in die beiden Seminartage und lerne das Systemische Konsensieren kennen und anwenden

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann komm gerne in die beiden Seminartage und lerne das Systemische Konsensieren kennen und anwenden

 

Du kannst dich bereits jetzt auf die Warteliste setzen und bekommst direkt Bescheid, wenn die Anmeldephase beginnt

stemisches Konsensieren_ich bin dabei

Alle Informationen zum Download findest du auch im zugehörigen Infopapier!

Das Ziel

…der beiden Fortbildungstage​

Das Systemische Konsensieren verstehen
und es anleiten und anwenden können.

Die Inhalte

…des Seminars

Verwendung der Farben rot-grün-gelb (auch mit Rot-Grün-Schwäche/Blindheit möglich)

Einordnung des Systemischen Konsensierens
Verbindung zur Haltung der Gerechtigkeit

Wahlverfahren in unserer Demokratie
Vorstellung der fünf bekanntesten Verfahren und Vergleich

Grundlagen des Systemischen Konsensierens
Theoretische Informationen und praktische Erfahrungen

Gemeinsames Praxisbeispiel und Ausprobieren in Kleingruppen
Anwendung im Vergleich mit unseren üblichen Verfahren

Die beiden Tage bieten sowohl theoriegeprägte Impulse als auch Phasen, in denen die Methode erprobt und geübt wird. Uns ist es wichtig, dass die Seminarteilnehmer*innen mit Freude und Leichtigkeit lernen können.

Für wen ist die Fortbildung geeignet?​

Offen für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse

Für Mediator*innen, Supervisor*innen, Team-Coaches, Schulberater*innen, Führungskräfte im Bildungsbereich und Pädagog*innen, die wissen möchten, wie ein gerechtes Entscheidungsverfahren funktioniert

Anmeldung Systemisches Konsensieren

Das Trainerteam

Gesine Otto

Gesine Otto

Diplom-Sozialpädagogin

(Katholische Hochschule Aachen, seit 1998)

Mediatorin (Evangelische Hochschule Darmstadt, seit 1999)

Moderatorin für Systemisches Konsensieren

(beim Gründer Erich Visotschnig, 2016)

Dr. Christa D. Schäfer

Dr. Christa D. Schäfer

Pädagogin, Mediatorin,

Mediationsausbilderin BM, Coach,

Supervisorin und Systemische Beraterin

bekannt durch den Schulmediationskongress

(www.schulmediationskongress.de)

Wann: Freitag 14. und Samstag 15. Oktober 2022
jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr

Die Fortbildung kann sowohl in Präsenz als auch online belegt werden.

Es können 15 Personen in Präsenz an der Fortbildung teilnehmen:
In den Räumen der comedu GmbH
Lützowstraße 88
10785 Berlin

Die Teilnehmer*innen, die online teilnehmen möchten, werden per Zoom dazu geschaltet. Sie werden in alle Übungen und Rollenspiele mit einbezogen und nehmen deshalb ebenfalls das Meistmögliche aus der Fortbildung mit.

Du erhältst eine Weiterbildungsbescheinigung

über 12 Zeitstunden. Diese kannst du nutzen, um Weiterbildungsstunden für das Führen des Titels „Zertifizierte*r Mediator*in“ nach dem Mediationsgesetz zu sammeln oder um den Anforderungen des BM für den Erhalt der BM-Lizensierung gerecht zu werden.

Dr. Christa Schäfer ist anerkannte Ausbilderin BM. Solltest du eine Mediationsausbildung mit weniger als 200 Stunden gemacht haben, kannst du diese Fortbildung anrechnen lassen, wenn du die Anerkennung beim BM oder einem der anderen Verbände anstrebst.

Anmeldung Systemisches Konsensieren

Deine Investition

360,00 € (umsatzsteuerfrei)

Die Gebühr enthält:

  • Das Training der beiden Tagen
  • Ein umfangreiches Handout
  • Pausenverpflegung sowie Mittagessen (bei Präsenz-Buchung)
  • Die Weiterbildungsbescheinigung

Du möchtest alle Informationen auf einen Blick? Dann lade dir gerne das Infopapier zum Seminar herunter

Warteliste zum Seminar
"Systemisches Konsensieren"

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Marketing von

Anmeldung zum
Schulmediationskongress 2023

Ich freue mich sehr, dass du am Schulmediationskongress im nächsten Jahr teilnimmst.

Die Teilnahme am Kongress kostet dich keinen Cent. Wir benötigen lediglich deine E-Mail-Adresse, damit wir dir alle wichtigen Informationen und später natürlich auch die Interviews zusenden dürfen.

Solltest du Rückfragen haben, kannst du dich jederzeit unter Christa.Schaefer@comedu.de an mich wenden.

Herzliche Grüße von
Christa

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